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Projekt der Robert-Bosch-Stiftung: „Schulmanagement in Bildungsregionen“

Die drei Schulen Förderzentrum Hochschwarzwald, Hans-Thoma-Schule und das Kreisgymnasium Hochschwarzwald (Schulträger jeweils der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) haben sich mit einem gemeinsamen Vorhaben bei der Robert-Bosch-Stiftung für das Projekt „Schulmanagement in Bildungsregionen“ beworben.

Ausgangspunkt war die Überzeugung, dass jede einzelne Schule davon profitiert, wenn wir den Bildungsstandort Neustadt insgesamt stärken können – dass also Zusammenarbeit zwischen den Schulen zugunsten der Schüler/innen der richtige Weg ist. Wir erhoffen uns Synergieeffekte und eine bessere Nutzung der Ressourcen, die den Schulen zur Verfügung stehen.

Von mehr Zusammenarbeit profitieren sollen erster Linie die Schüler profitieren, da sie ein vielfältigeres, breiteres Angebot bekommen und die Trennungslinie zwischen den Schularten vielleicht nicht aufgehoben, aber doch durchlässiger wird. Da die Schulen in unmittelbarer Nachbarschaft auf einem Campus liegen, soll dadurch auch ein besseres soziales Miteinander erreicht werden, wenn die Schüler/innen sich in gemeinsamen Projekten treffen und sich weniger als zuvor gegeneinander abgrenzen müssen. Für die Eltern, soll deutlicher werden als bisher, was für ein breites, aufeinander aufbauendes und ineinander greifendes Bildungsangebot in der ländlichen Region Hochschwarzwald besteht.

Projektstart war im September 2011; seither fanden regelmäßig Workshops und Treffen in kleinerem Kreis (sog. „Boxenstopps“) statt, in denen die Projektinhalte konkretisiert und ihre Umsetzung vorbereitet wurde. Das Projekt „Bildungszentrum Hochschwarzwald“ (so der Name) hat bisher drei Schwerpunkte:

» Gemeinsames Ganztagesangebot für die Schüler/innen der drei Schulen, bei dem die unterschiedlichen Kollegien ihre Spezifika nutzen, um vielfältige Angebote zu machen. Fachkräfte von außerhalb werden eingebunden.
Gemeinsames Konzept für die Schulsozialarbeit, so dass die Schüler/innen bei einem Wechsel von demselben Team nach denselben Prinzipien unterstützt werden.
Bilaterale Projekte zwischen den drei Schulen, z.B. inklusiven Unterricht zwischen KG und FöZ, kooperatives BVJ zwischen FöZ und HTS, gemeinsame Schüleringenieursakademie für die Oberstufenschüler des KGs und der HTS.

Alle diese Vorhaben wurden mit Beginn des Schuljahres 2012/13 umgesetzt, wenn auch z.T. noch nicht im angestrebten Umfang. Das kooperative VAB besteht schon seit längerem. Ein weiterer Ausbau der Zusammenarbeit ist angedacht, z.B. im Verwaltungsbereich. Angestrebt werden weiterhin ein neues Orientierungssystem auf dem Campus und eine gemeinsame Außendarstellung. Weiter muss die Einbeziehung der städtischen Schulen am Ort berücksichtigt werden. Bei der Schulsozialarbeit sind hier Anfänge gemacht, da sich die beiden Schulträger Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Titisee-Neustadt auf eine gemeinsame Finanzierung von zwei Teilzeitstellen einigen konnten und die Schulen sich dementsprechend auf eine Verteilung der Stunden und auf ein einheitliches Konzept einigen mussten.